Marie Jordan

Start ins neue Jahr

Neujahrsbrunch in Garlstedt

Vor gut drei Jahren gründete sich in Garlstedt der Heimatverein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, zu einer besseren Vernetzung im Dorf beizutragen zwischen den Vereinen, aktiven Gruppierungen und ehrenamtlich engagierten Bürgern sowie zwischen jung und alt und zwischen neu zugezogen und alt eingesessen.

Zu Beginn dieses Jahres hatte der Heimatverein zum zweiten Mal zum Neujahrsbrunch eingeladen. Die Idee im vergangenen Jahr war, eine schöne gesellige Veranstaltung zu bereiten, bei der man sich gemütlich bei leckerem Essen austauschen kann und zu der alle Dorfbewohner kommen können – von Familien mit kleinen Kindern bis hin zur älteren Generation. Der Gedanke, gemeinsam ins neue Jahr zu starten und sich über Erwartungen und Herausforderungen auszutauschen wurde so gut angenommen, dass man sich einig war, dass diese Veranstaltung nun zu einer Tradition werden solle. Mit 70 Gästen war das Dorfgemeinschaftshaus wieder komplett ausgebucht. Das Buffet war reich gefüllt mit Käse-, Wurst- und Fischplatten, Tomate-Mozzarella, Rührei, Salaten, Würstchen, Bacon, Bohnen und weiteren kalten und warmen Speisen. Vorbereitet hatte die Vorsitzende des Heimatvereins, Marie Jordan, die Veranstaltung mit Doris Adlung, Ulrike Seidelmann, Ute Bröcker, Meike Trittin, Olena Foerster, Marcus Böttjer, Irmtraut Böttjer, Hajo Schröder und Heidi Schröder. Das Buffet war von den Organisatoren selbst gekocht, vorbereitet und angerichtet. Dank der Gastronomie des Golfplatzes, Irmtraut Böttjer, und der Unterstützung von Hajo und Heidi Schröder konnten die Speisen in der dortigen Großküche vorbereitet werden und dann frisch ins Dorfgemeinschaftshaus gebracht werden bzw dort zubereitet werden.

 

Heimatvereinsvorsitzende und Ortsvorsteherin Marie Jordan stellte in ihrer Begrüßung dar, dass der Neujahrsbrunch ein Ort des Zusammentreffens und des Austausches sein sollte. Gerade zu Beginn des Jahres stelle man sich die Frage, was das Jahr bringen werde – sowohl privat als auch in Bezug auf globale Entwicklungen. Hier sei der Austausch über Erwartungen, Befürchtungen und auch Pläne ein wichtiger Bestandteil der Dorfgemeinschaft.